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Ignoriert: männliche WechseljahreWas für Frauen eine ganz selbstverständliche Sache ist, sorgt bei den Männern meist für Verwirrung und Unklarheit. Doch auch wenn es niemand wahrhaben möchte: Auch das starke Geschlecht kommt in die Wechseljahre - und zwar früher als MANN denkt. Der Fachbegriff lautet Klimakterium virile. Die Spanne erstreckt sich über einen sehr langen Zeitraum. Sie beginnt früher und endet später als bei der Frau. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das langsame Nachlassen der Testosteron-Produktion. Ab dem 20. Lebensjahr nimmt die Menge dieses männlichen Hormons jährlich um ein Prozent ab. Kritische Werte treten bereits ab dem 45. bis 50. Lebensjahr auf. Ein US-Urologenteam der Northwestern University hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 95 Prozent der männlichen Wechseljahre als solche nicht erkannt bzw. akzeptiert werden und daher auch unbehandelt bleiben. Schnell finden sich Gründe, die vorgeschoben werden. Die Symptome werden als ganz normale Midlife-Crisis abgetan. Energiedefizit, Müdigkeit, Schlafstörungen sowie Muskelab- und Fettaufbau kommen wohl von einem ungesunden Lebensstil oder Alltagsstress, so die einschlägige Meinung. Männliche Wechseljahre sind einfach unmännlich. Sie werden deshalb von der Gesellschaft sehr häufig mitleidig belächelt oder sogar negiert. Und doch sind sie da und es gibt - genau wie bei den Frauen, - Möglichkeiten, diese zu erleichtern. Das Klimakterium virile wird durch ein Nachlassen der Testosteron-Produktion der Hoden ausgelöst. Die Palette der Folgesymptome ist vielfältig:
Je stärker sich ein Mann über seine Leistungsfähigkeit auf unterschiedlichen Ebenen definiert, desto stärker sein Verlustgefühl und die Angst, sich nicht mehr im Griff zu haben. Für den Mann in der Lebensmitte kann es ein Desaster sein, wenn dann "sein bester Freund" bockt. Probleme am Arbeitsplatz sind nicht selten die Folge. Im familiären Bereich entstehen Spannungen, welche rasch zu Partnerschaftskonflikten führen können und den Betroffenen umso mehr isolieren. Viele Männer leiden oft still vor sich hin. Doch gerade weil die Symptome die Lebensqualität beeinträchtigen, muss man reagieren. Anders als bei Frauen ist bei Männern das Verschreiben von Hormonpräparaten eine kritische Angelegenheit. Der Hauptgrund dafür sind die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen: Prostata-Krebs, Leberschädigungen, Flüssigkeitsansammlungen im Körper, Bildung eines männlichen Busens, Bluteindickungen, Herzkranzgefäßverengung. Natürliche Hilfe durch Vitalstoffe:Die Vitalstoffmedizin bietet eine Möglichkeit, den Testosterinspiegel auf sanfte Art wieder auf ein jugendliches Niveau heben. So enthält Testovir vier pflanzlichen Mikronährstoffe, die Sie dabei unterstützen können.
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Bitte beachten Sie: Der Inhalt von Biomedicus ist ausschließlich zur Information bestimmt und ist keinesfalls ein Ersatz für eine Beratung oder Behandlung durch einen ausgebildeten Therapeuten. Die Informationen auf Biomedicus dürfen nicht dazu verleiten eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen oder abzusetzen - dies bleibt ausschliesslich ausgebildetem Fachpersonen vorbehalten. |