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Armguß - kaltHeilanzeigen
Nur Mut! Es lohnt sich!Vorgehensweise:Am besten ist es, wenn Sie den Duschkopf vom Schlauch entfernen (oder den Duschkopf so einstellen, daß nur ein oder ganz wenige nicht spritzende Strahlen herauskommen) und mit dem Schlauch gießen. Nach der morgendlichen Dusche drehen Sie einfach den Kaltwasserhahn an und beginnen mit dem Guss am rechten kleinen Finger / Handrücken. Sie führen den Schlauch an der Außenseite des Armes langsam hoch bis zum Ellenbogen (Profis gehen bis zur Schulter), – das Wasser muß wie ein Film über die Haut laufen - verweilen am Ellenbogen / Schulter, bis es richtig kalt wird (nach ca. 10 - 15 Sek.). Nach dieser Zeit wird sich eine Art Kälteschmerz einstellen. Das ist der Moment um auf die Innenseite des Oberarmes zu wechseln. Auch hier verharren Sie ca. zehn bis 15 Sekunden. Anschließend führen sie den Schlauch herrunter bis zum Daumen. Daraufhin wird auf die linke Seite gewechselt und der Guß in gleicher Weise durchgeführt. Zum Abschluß beide Handflächen begießen. Die nassen Arme einfach nur abstreifen, nicht abtrocknen, dann ziehen Sie sich an. Die Wiedererwärmung erfolgt am besten durch Bewegung z.B. Armschwingen oder flottes Spazierengehen mit kräftigem Armeinsatz. Schon kurze Zeit nach dem Guss werden Sie einen wohltuendes Kribbeln in den Armen verspüren. Der Körper hat in der vegetativen Gegenregulation die Durchblutung des Armes gesteigert. Nicht nur, daß Sie mit dieser Anwendung die kalten Hände behandeln können, nein, auch die Durchblutung des Kopfes und des Brustbereiches wird reguliert. Variante: Der WechselarmgußDas prinzipielle Vorgehen ist genau gleich. Nur wird vor dem kalten Guß zuerst ein warmer Guß gemacht. Am besten wirkt der Wechselarmguß, wenn man den Wechsel Warm / Kalt zweimal vornimmt.
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Bitte beachten Sie: Der Inhalt von Biomedicus ist ausschließlich zur Information bestimmt und ist keinesfalls ein Ersatz für eine Beratung oder Behandlung durch einen ausgebildeten Therapeuten. Die Informationen auf Biomedicus dürfen nicht dazu verleiten eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen oder abzusetzen - dies bleibt ausschliesslich ausgebildetem Fachpersonen vorbehalten. |